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Aktuelle PiXEL-Projekte

Kinder gestalten Comic, Spiel- und Dokumentarfilme im PiXEL

Mit Helden und Halbgöttern die Welt besser verstehen 
Das PiXEL-Fernsehen taucht in der Kooperation mit dem Lindenau-Museum Altenburg tief ein in die Welt mythischer Halbgötter und Helden. Jacqueline Glück, wissenschaftliche Volontärin im Bereich Kunstvermittlung, arbeitet im museumspädagogischen Bereich und schreibt gerade am Abschluss ihrer Volontariatsstelle mit dem Thema: Helden und Menschenbilder - Held_innen vor der Haustür. 

Eine Schulklasse beschäftigt sich mit Hilfe von drei verschiedenen Methoden (Schauspiel, Comic, Puppentheater) mit ausgewählten Helden aus dem Lindenau-Museum. Diese Helden werden in einer „Heldenzeit von einer Minute“ vorgestellt. Jungen und Mädchen werden gemeinsam ihre Heldengeschichten erzählen, diese szenisch für die Kamera aufbereiten und aufzeichnen. Doch was macht ein Heldenleben aus? Manchmal ist auch unklar, ob die Helden tatsächlich gelebt haben. Auf jeden Fall muss sich derselbe in der Erzählung immer beweisen. Das müssen auch die Schülerinnen und Schüler im Umgang mit Kamera, Video und Tablet. Mit den Medienpädagogen vom PiXEL-Fernsehen soll in vier Gruppen gespielt und gedreht, dokumentiert und geschnitten werden. Die jungen Medienmacher werden einen Spielfilm drehen, für einen Dokumentarfilm Schnittbilder aufnehmen und Interviews führen, ein Puppenspiel aufzeichnen und einen Helden-Comic gestalten. 


PiXEL-Fernsehen auf Entdeckertour in der Welt des Hörspiels

Geräusche, Klänge und Töne entdecken, erleben und selber machen
Was genau im Hörspielprojekt der 2b an der Grundschule in Gefell passiert, das kann im Moment noch niemand sagen. Denn die Schülerinnen und Schüler wählen ein Thema, für das sie eine ganz eigene Klangwelt gestalten. Dafür gehen sie auf Spurensuche nach Dingen, die klingen oder irgendwie tönen. Egal ob laut, leise, schrill oder zart, ob was knistert, knarrt oder klimpert, alles könnte irgendwie im Hörspiel verwendet werden. Die jungen Klangweltenbauer erkunden dafür den Klassenraum, den eigenen Körper und sogar das auditive Leben von stummen Gegenständen. Dem Entdeckerdrang werden keine Grenzen gesetzt. Die Schülerinnen und Schüler können ein Brummen, Summen oder Rauschen auch der Natur ablauschen. Natürlich gehört zum Hörspiel eine phantasievolle Geschichte. Gemeinsam mit Frank Karbstein, Medienpädagogen im PiXEL-Fernsehen, entwickeln und sprechen sie die Texte ein. Am Schluss kommen in der Nachvertonung die selbst produzierten Klänge, Töne und vielleicht auch noch Musik dazu.


PiXEL-Fernsehen gestaltet mit Grundschülern Märchenrätsel

Das Aschenputtel trennt den Müll und der böse Wolf hat ein Smartphone
Vom 4. bis 7. März 2019 gestalten die Mädchen und Jungen der 2a der Grundschule Gefell audiovisuelle Märchenrätsel. Dabei entdecken sie, wie ein Märchen aufgebaut ist, welche Personen vorkommen und vor allem, welche Rollen diese im Märchen übernehmen. In dem medienpädagogischen Filmprojekt setzen sich die Schülerinnen und Schüler zudem mit dem Verhalten oder den Charakteren der Figuren auseinander. Wie ist die Prinzessin? Schön, hässlich, langweilig, müde? Haben wir eine böse Stiefmutter, einen tapferen Helden und ein verzaubertes, trauriges Ungeheuer? Zur Vertiefung des erworbenen Wissens über den Aufbau der Märchen, sind die Mädchen und Jungen der 2a eingeladen, die Märchen vor der Kamera nachzuerzählen. Eine weitere Herausforderung besteht jetzt darin, so Medienpädagogin Sarah Eißmann, dass die erzählten klassischen Tätigkeiten der Märchenfiguren in die Gegenwart übersetzt werden sollen. In den spielerisch vor der Kamera inszenierten Handlungen würde Schneewittchen heute vermutlich den Müll trennen und der böse Wolf riefe mit dem Smartphone bei den sieben Geißlein an. Alle gedrehten filmischen Episoden werden von einer Moderatorin mit den dazugehörigen Rätselfragen für das Fernsehpublikum präsentiert.


Kulturdetektive auf Spurensuche in Altenburg

Was machen die Griechen in der Skatstadt-Altenburg? Das war nur eine von zwei Fragen, die sich die Informatikklasse der Erich-Mäder-Gemeinschaftschule Altenburg in der Projetwoche vom 12. – 16. November 2018 „Kulturdetektive auf Spurensuche“ stellten. In Zusammenarbeit mit dem Lindenau Museum versuchten die Schüler der 9. Klasse herauszufinden, woher die alten griechischen Skulpturen in der Ausstellung kommen, warum sie für sie heute noch so eine Relevanz haben und wer eigentlich Bernhard von Lindenau war. 

Parallel dazu begaben sich fünf Jungs aus der 10. Klasse auf Entdeckungstour und beschäftigten sich mit der Geschichte und Herstellung des weltbekannten Kartenspiels ‚Skat‘. Alle wichtigen Informationen, die sie während ihrer Recherche sammelten, verpackten sie in der Mitte der Projektwoche in einen Rap und bebilderten diesen schließlich mithilfe von Fotos und kleinen Videos, welche sie mit dem Smartphone produzierten. Wer inhaltlich neben den beiden Beiträgen noch ein wenig mehr zu den Themen erfahren möchte, darf gern mal auf der Blogseite vorbei scrollen.

In der zweiten Dezemberwoche heißt es dann auch schon zum letzten Mal: Die Kulturdetektive des PiXEL-Fernsehens sind wieder unterwegs. Denn die Grundschüler/innen der Grundschule am Bieblacher Hang werden in der vierten Runde des Sonderprojektes alles rund um die europäischen Märchen- und Sagenfiguren erkunden, beleuchten und aufspüren.


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