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03.12.2019 10:52

Worte als Waffen …? Hass und Hetze verhindern!

TLM-Fortbildung für Journalisten und Medienschaffende am 13. Dezember


Der Ton im Internet wird immer rauer, Worte dienen als Waffen, Hass und Hetze nehmen zu. Vor diesem Hintergrund und als Beitrag zur von der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) initiierten Thüringer Initiative gegen Hass und Hetze im Internet – „Verfolgen statt nur Löschen“ bietet die TLM am 13. Dezember eine kostenlose Journalisten- und Medienfortbildung „Worte als Waffen“ an.

Thüringer Medienschaffende und Interessierte können sich zur aktuellen Rechtslage informieren, austauschen und vernetzen. Für die tägliche Arbeit im Netz ist es zunehmend notwendig, das mit Recht Sagbare von strafbaren Äußerungen abzugrenzen und künftig entschieden gegen Rechtsverletzungen vorzugehen. Weiterer Anlass sind aktuelle gerichtliche Entscheidungen zur Schnittstelle zwischen Meinungsfreiheit und Persönlichkeitsschutz.

Der Erfurter Staatsanwalt Uwe Strewe informiert zum Thema „So darf über euch gepostet werden – oder? Update zur Grenzziehung zwischen Meinungsfreiheit und Volksverhetzung“. Im Beitrag von Michael Wörner-Schappert, jugendschutz.net, Mainz, geht es um „Das sieht verboten aus – oder? Update zur Grenze zwischen erlaubten Zeichen- und Wortcodes sowie verfassungswidrigen Kennzeichen“. Darüber hinaus referiert der Jenaer Rechtsprofessor Dr. Christian Alexander, Friedrich-Schiller-Universität Jena, zum Thema „Das darf über dich geschrieben werden – oder? Update zur Grenzziehung zwischen Meinungsfreiheit und Persönlichkeitsschutz“.

Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung bis zum 8. Dezember gebeten.