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24.10.2018 12:14

Themen und Beschlüsse der Versammlung vom 23. Oktober 2018


  • Nordhäuser Bürgerradio „Radio ENNO“ mit verändertem Vereinsvorstand
    Die Versammlung bestätigt die medienrechtliche Unbedenklichkeit der Änderung des Vereinsvorstandes des „Offenen Kanal Nordhausen e. V.“: Patrick Börsch tritt als Beisitzer in den Vorstand des Veranstalters ein. Den Vorstand bilden damit künftig Sebastian Gerecke (Vorsitzender), Mario Ruß (Stellvertreter), Marko Siebold (Schatzmeister), Carola Böck (Schriftführerin) und Patrick Börsch (Beisitzer).

  • Lizenzverlängerung für iSTUFF, das Einrichtungsfernsehen an der Technischen Universität Ilmenau
    Die Versammlung hat der Verlängerung der Zulassung des Forschungsgemeinschaft elektronische Medien e. V. zur Veranstaltung von Einrichtungsfernsehen auf dem Campus der Technischen Universität Ilmenau um weitere vier Jahre bis zum 31. Dezember 2022 und der Zuweisung der bisher genutzten Übertragungskapazitäten zugestimmt. Das vom Ilmenauer Studentenfernsehfunk (iSTUFF) produzierte Programm wird seit 2011 über DVB-T auf Kanal 26 (514 MHz) mit maximal 100 Watt vom Forschungssender der Universität verbreitet. Außerdem wird es in die örtlichen Kabelnetze und das Campusnetz eingespeist.

    Hauptbestandteil des Programms sind drei Sendeschleifen, innerhalb derer Archivbeiträge ausgestrahlt werden. Zu den Beiträgen zählen Vortragsreihen, Konzerte oder Übertragungen von Sportveranstaltungen. Unterbrochen werden die Sendeschleifen mehrmals täglich durch feste Sendeplätze für das Nachrichtenformat „sPiTV“ und das Programmfenster „himmelblau tv“ sowie durch gelegentliche Livesendungen, zum Beispiel Talk-, Spiel- oder Unterhaltungsshows. Das Nachrichtenformat „sPiTV“ wird wöchentlich produziert und zweimal täglich ausgestrahlt.

  • Haushaltsanpassung 2018, Haushaltsplan 2019 und mittelfristige Finanzplanung 
    Die Versammlung hat Anpassungen des Haushaltsplans 2018 beschlossen und den Haushaltsplan 2019 verabschiedet. Der Etat beläuft sich in 2019 auf circa 5,5 Millionen Euro. Knapp die Hälfte der Ausgaben wird für Medienbildung, Bürgermedien und Förderung der technischen Infrastruktur aufgewendet. Die übrigen Ausgaben entfallen insbesondere auf die Zulassungs- und Aufsichtsfunktion sowie den Gemeinschaftshaushalt der Landesmedienanstalten. Die Versammlung hat darüber hinaus die mittelfristige Finanzplanung für die nächsten Jahre beraten. Die finanzielle Entwicklung der TLM wird bei steigenden Kosten und bestenfalls stagnierenden Rundfunkbeiträgen als kritisch eingeschätzt. TLM-Direktor Fasco sieht langfristig die Notwendigkeit der Erhöhung des Gebührenanteils bzw. die Erschließung weiterer Finanzierungsansätze.