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Kommission für Jugendmedienschutz (KJM)

Die KJM ist eine gemeinsame Einrichtung aller Landesmedienanstalten. Mit der Neuordnung des Jugendmedienschutzes im Jahr 2003 fassten Bund und Länder die rechtlichen Rahmenbedingungen für Trägermedien (Filme, Videos, DVDs, CD-ROMs) und Online-Medien (Rundfunk, Teledienste) zusammen und vereinfachten sie mit dem Ziel, die bis dato bestehende zersplitterte Aufsichtsstruktur zu beseitigen.

Sie überprüft auf Antrag einer Landesmedienanstalt oder aus eigener Erkenntnislage heraus die Einhaltung der Vorgaben des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV). Sie ist zuständig für die abschließende Beurteilung von Angeboten. Festgestellte Verstöße werden mit geeigneten Maßnahmen geahndet, die von der je nach Anbieter zuständigen Landesmedienanstalt durchgesetzt werden.

Sechs der zwölf Mitglieder der KJM kommen aus dem Kreis der Direktoren der Landesmedienanstalten, sechs weitere werden von den obersten für den Jugendschutz zuständigen Landes- und Bundesbehörden entsandt.

Ausführliche Informationen über die KJM, ihre Organisation und Rechtsgrundlagen sowie weitere Informationen zum Jugendschutz in Rundfunk und Internet finden Sie im Internetangebot der KJM.