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Zusammenarbeit der Landesmedienanstalten

Die meisten von den Landesmedienanstalten zugelassenen und zu beaufsichtigenden Fernsehprogramme werden bundesweit verbreitet. Von bundesweiter Bedeutung sind auch fast alle Fragen der Rundfunktechnik.

Um bei Entscheidungen und Projekten mit bundesweiter Bedeutung zu einem einheitlichen Vorgehen zu gelangen, verpflichtet der Rundfunkstaatsvertrag die Landesmedienanstalten zu einer gegenseitigen Abstimmung, die zusätzlich im ThürLMG als eigene Aufgabe festgeschrieben ist.

Die Landesmedienanstalten arbeiten bei der Zulassung und Kontrolle sowie der Entwicklung des privaten Rundfunks in grundsätzlichen, länderübergreifenden Angelegenheiten zusammen, vor allem mit Blick auf die Gleichbehandlung privater TV- und Hörfunkveranstalter. Die Aufgaben sind im "Vertrag über die Zusammenarbeit der Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten in der Bundesrepublik Deutschland" - ALM-Statut vom 20. November 2013 - festgelegt.

Die Landesmedienanstalten von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen arbeiten in der Arbeitsgemeinschaft der Mitteldeutschen Landesmedienanstalten (AML) zusammen.